Das perfekte Logodesign

Anleitung für ein professionelles Logo.

Autor: Silke Wengenroth-Lippke

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27. August 2026

Inhaltsverzeichnis

Warum ist ein gutes Logodesign wichtig?

Das Logodesign ist das wichtigste Element Deiner Identität. Es repräsentiert Dein Unternehmen und steht symbolisch für seine Werte und Inhalte. Ein gutes Logo verleiht Deinem Unternehmen eine professionelle und vertrauenswürdige Ausstrahlung. Es signalisiert, dass Du professionell arbeitest und Wert auf ein ansprechendes und seriöses Erscheinungsbild legst. Dadurch gewinnst du das Vertrauen deiner Kunden

Welche Bedeutung hat ein Logo?

Ein gutes Logo ist die Visitenkarte Deines Unternehmens. 1. Es reflektiert deine Werte und Inhalte und prägt den ersten Eindruck, denn du bekommst keine zweite Chance für den ersten Eindruck. 2. Du unterscheidest Dich von Deinen Wettbewerbern  und erzielst, dass dein Unternehmen sofort wiedererkannt wird.

Anforderungen, die ein gutes Logo erfüllen sollte!

Zielgruppenansprache

Das Design spricht die Bedürfnisse der Zielgruppe an.

Expertise zeigen

Durch die gezielte Gestaltung wird Deine Expertise klar.

Der erste Eindruck

Das Logo ist das Fundament der Außendarstellung. Der erste Eindruck, da sollte man direkt überzeugen, einen guten professionellen Eindruck hinterlassen und sich als Experte für sein Angebot positionieren. Das Firmenlogo repräsentiert die Person/en, die dahinterstehen, und die Inhalte.

Anpassungsfähig

Nicht nur auf dem Briefbogen und dem Türschild muss das Logo gut erkennbar sein, sondern auch flexibel in kleinen Formaten online, genauso in Schwarz/Weiß. Es muss in allen Kommunikationsmaßnahmen gut erkennbar einsetzbar sein.

Zeitloses Logodesign

Ein Logo steht stellvertretend für das Unternehmen, darauf baut die Außenwirkung auf. Man möchte langfristig wiedererkannt werden. Stichpunkt Markenaufbau. Daher sollte ein Logodesign nicht einem Trend an Farbe und Schrift nacheifern, sondern zeitlos sein.

Wie entsteht ein Logodesign

1. Schritt (Start)

Das ist ein unverbindliches Vorgespräch (20 Minuten). Danach erhältst du einen Briefingfragebogen. Diesen schickst du mir zurück und darauf erfolgt dann Schritt 2.

2. Schritt (Angebot)

Auf Basis des Vorgesprächs erstelle ich das Angebot mit Projektplan, wann es fertiggestellt wird.

3. Schritt (Kick-off-Meeting)

Im Kick-off-Meeting setzen wir gemeinsam die Meilensteine für Dein Projekt. Die Basis für die Erstellung eines Logodesigns sind die Ergebnisse vom Briefingfragebogen und dem anschließenden Kick-off-Meeting. Dies ist persönlich (vor Ort, je nach Entfernung), per Telefon oder per Zoom. Dort werden die Zielgruppe, die Aufstellung der eigenen Stärken, Werte und Ziele und die Betrachtung der Mitarbeit festgelegt. Welches Problem soll gelöst und welche Ziele sollen erreicht werden?

4. Schritt (Konzeption/Strategie/Umsetzung)​

Hier startet der kreative Prozess. Ein Konzept zur Umsetzung entsteht auf der Basis von Schritten 1–3, um zu erreichen, dass sein Logo nicht nur schön aussieht, sondern auch effektiv ist.

5. Schritt (Präsentation/Korrektur)

Im persönlichen Gespräch präsentiere ich die Entwürfe (vor Ort, je nach Entfernung, telefonisch oder per Zoom). – Ich erhalte ein Feedback. – Dann geht es in die Korrekturphase. – Es folgt die Präsentation der Korrektur und eine Absprache zum Entwurf. – Im Anschluss die zweite Korrekturschleife mit Feedback.

6. Schritt (Finale Umsetzung und Übergabe der Daten)

Nach der zweiten Korrekturschleife geht es an die Fertigstellung des endgültigen Designs, auch Reinzeichnung genannt. Dies wird zugeschickt oder alternativ im persönlichen Gespräch. Als Letztes erfolgt die Freigabe und die Übergabe, je nach Designpaket ein Styleguide oder auch Designmanual genannt (dies ist eine Dokumentation, wie das Logo eingesetzt wird). Zuletzt die Übergabe des Logos in verschiedenen Dateiformaten (Druck und online).

Blogartikel Logentwicklung

Mehr Informationen zum Prozess der Logentwicklung, im gleichnamigen Blogartikel: Logentwicklung »»

Welche Arten von Logos gibt es?

Art Erklärung
Wortmarke (auch Textmarke genannt) Ein Logo, das aus Text besteht und den Namen des Unternehmens darstellt. Ein bekanntes Beispiel ist das Coca-Cola-Logo.
Bildmarke (auch Symbolmarke genannt) Ein Logo, das aus einem grafischen Symbol oder einer Illustration besteht. Ein bekanntes Beispiel ist das Apple-Logo.
Kombinierte Wort- und Bildmarke Ein Logo, das sowohl Text als auch Grafiken enthält. Ein bekanntes Beispiel ist das Rolex-Logo.
Emblem Ein Logo, das Text in ein Symbol oder eine Illustration einbettet. Ein bekanntes Beispiel ist das Starbucks-Logo.
Buchstabenmarke Ein Logo, das aus den Initialen des Unternehmensnamens besteht. Ein bekanntes Beispiel ist das H&M-Logo.
Mascot-Logo Ein Logo, das ein maskottchenartiges Symbol oder eine Figur enthält. Ein bekanntes Beispiel ist das Lacoste-Logo.

4 Fehler, die Du beim Logodesign vermeiden kannst

1. Es spricht nicht Deine Zielgruppe an.

Es kann sein, dass dir Farben, Schriften und Elemente gut gefallen, aber nicht deiner Zielgruppe. Überlege immer: Für wen erstellst du das Logo?

2. Zu viele Elemente

Ein Logo sollte unverwechselbar und klar sein. Zu viele Elemente, Schriftarten, und Farben verwirren und die Botschaft verwässert sich, man erkennt es nicht mehr auf den ersten Blick.

3. Schlecht lesbar

Eine zu kleine Schrift, oder ein unpassender/ablenkender Hintergrund können die Lesbarkeit stark beeinträchtigen. Daher achte auf die richtige Schriftgröße und den passenden Hintergrund.

4. Keine Originalität

Es ist sehr ungünstig, wenn man mit dem Mitbewerber verwechselt wird, oder das falsche Angebot dem Logo und damit dem Unternehmen zugeordnet wird.

Wo kannst Du Dein Logo einsetzen?

Du kannst und solltest dein Logodesign möglichst überall einsetzen. Je nach Branche gibt es folgende Möglichkeiten für dein Logodesign: Hier ein paar Beispiele: 

Geschäftsausstattung, Geschäftsbrief, Briefköpfe, Umschläge, Visitenkarten

Website

Social-Media-Profilen wie LinkedIn, Facebook, Instagram …

E-Mail-Signatur

Fahrzeuge und Verpackungen

Türschilder, Wegweiser …

Präsentationen

Werbemaßnahmen, Stifte, Blöcke, Mappen

Printmedien: Flyer, Broschüren, Einladungen, Banner ...

Online-Marktplätze, Branchenverzeichnisse, Firmenprofile

Was kostet ein gutes Logo-Design?

Die Kosten für die Erstellung eines Logodesigns sind abhängig von verschiedenen Faktoren. Hier 4 Fragen, die individuell beantwortet werden können:

  • Kennst Du Deine Zielgruppe und Positionierung, oder möchtest Du das mit dem Logodesigner festlegen?
  • Hast Du schon ein Corporate Design, oder Farben und Schriften, die für das Logo verwendet werden können? Oder erarbeitet das der Logodesigner?
  • • Wie viele Korrekturschleifen möchtest Du?
  • Welche Nutzungsrechte werden benötigt?

Blogartikel: Was kostet ein Logo-Design?

Mehr Informationen zum Prozess der Logentwicklung, im gleichnamigen Blogartikel: Was kostet ein Logo Design »»

Fazit

Mach dich, dein Unternehmen, deine Angebote mit deinem Logo sichtbar und nutze es überall da, wo du Eindruck hinterlassen möchtest, und grenze dich so von deiner Konkurrenz ab.

Du möchtest Dein Logo erstellen lassen?

Mehr Informationen bekommst du auf meiner Seite: Logo erstellen lassen.

Silke Wengenroth-Lippke

Ich bin leidenschaftliche Designerin, mit dem Bedürfnis, Selbstständigen zu vermitteln, wie wichtig strategisches Design, ein Fahrplan und Suchmaschinenoptimierung für ihren Erfolg sind. Ich erstelle Logos und Websites mit persönlicher Betreuung und ausgerichtet auf die Ziele meiner Kunden. Mehr über mich, erfährst Du auf meiner „Über-mich“-Seite :).